Naheweingut Jakob Schneider ist Aufsteiger des Jahres

/
0 Comments
 
Winzer Jakob Schneider junior aus Niederhausen an der Nahe


03|11|2016   Das ist ein großer Erfolg für Winzerfamilie Jakob Schneider aus Niederhausen: Bei der Vergabe der begehrten Auszeichnungen des Gault&Millau Weinguide ist das Familienweingut von der Nahe mit dem Titel "Aufsteiger des Jahres" ausgezeichnet worden. "Seit Jakob Schneider junior einstieg, eilt das Gut von Erfolg zu Erfolg", so GM-Chefredakteur Joel Payne, der die „herrlich ausdrucksstarken Weine des Gutes" in höchsten Tönen lobte: "Vom einfachen Wein bis zu den atemberaubenden Spitzen hat jeder Wein Schliff, Würze und Saftigkeit“, so Payne, der anfügte: Und "all das noch dazu zu überaus fairen Preisen".


Weingut Jakob Schneider gehört nun zu den besten Weinerzeugern Deutschlands

Dass im Weingut Jakob Schneider Qualität in die Flasche kommt, bescheinigen die Weinkritiker dem Weingut Jakob Schneider schon seit Jahren: Bereits in der ersten Ausgabe des Gault&Millau Weinguide Deutschland, der vor 24 Jahren erschien, was das gut mit zwei von fünf möglichen Bewertungstrauben empfohlen. Mit dem Einstieg von Jakob Schneider junior (Foto) in den väterlichen Betrieb, den er inzwischen eigenverantwortlich führt, wurde nochmals intensiv an den Qualitätsstellschrauben gedreht - mit Erfolg. Bislang mit drei Bewertungstrauben ausgezeichnet, hoben die Gault&Millau Kritiker das Naheweingut nun in den Stand eines Vier-Trauben-Betriebes. Damit gehört das Weingut Jakob Schnieder, das seit 1575 in Familienbesitz ist, zur kleinen Schar der exzellenten Betriebe, die zu "den besten Weinerzeugern Deutschlands" zählen.

Winzer Jakob Schneider junior aus Niederhausen an der Nahe
Jakob Schneider junior - der vom Gault&Millau gekürte Aufsteiger des Jahres.

Außergewöhnliche Weinkollektion 2015

Das Lob der Gault&Millau Weinkritiker für die aktuelle Kollektion 2015 von Jakob Schneider fällt dabei nahezu euphorisch aus: Mit seiner 2015er Weinen habe der junge Winzer eine Kollektion abgeliefert, wie sie "in dieser außergewöhnlichen Qualität wohl nur an der mittleren Nahe möglich ist - vielleicht alle 30 oder gar nur alle 50 Jahre". Bei den trockenen Weine trumpfe bereits der Riesling Gutswein mit "toller Frische und Mineralität" auf. 85 Parkerpunkte lassen die Weinkritiker für den im Gutsweinbereich angesiedelten Riesling Grauschiefer trocken (6,80 Euro) springen. Die trockenen Lagenweine bildeten dann das Herzstück der Produktion: "Hermannshöhle (88) und Felsensteyer (8) bilden die herzerfrischende Basis, Dellchen (90) und Klamm (90) den präzisen Mittelbau und der Hermannshöhle Magnus (92) die fulminante Spitze." Bei den edelsüßen Weinen sehen die Weinguide-Experten die Auslese Junior (94 Parkerpunkte) neben der "grandiosen Beerenauslese" (95 Punkte) an der Kollektionsspitze.
Wer mehr erfahren möchte: Wer dem Link folgt, kommt zur kompletten Jahrgangsbewertung und Beschreibung des Gault&Millau 2017 (inklusive Kurzinterview) zum Weingut Jakob Schneider.


Zwei Aufstiege in die Fünf-Trauben-Spitzenklasse an der Nahe

Besondere Erfolge und Güte bescheinigt der neue Gault&Millau Weinguide 2017 Winzer von der Nahe auch noch an anderer Stelle: So stiegen die Weingüter Hermann Dönnhoff (Oberhausen) und Schäfer-Fröhlich (Bockenau) in die höchte Klasse der Fünf-Trauben-Weingüter auf. Beide Betriebe gehören nun zur kleinen Schar der 13 "weltbesten Erzeuger" aus Deutschland. Neben den drei oben genannten Gütern gibt es zudem noch fünf weitere Betriebe an der Nahe, die in höhere Bewertungsklassen aufgestiegen sind, und zwar die Weingüter Emmerich-Koebernik aus Waldböckelheim (1 Traube), Prinz Salm aus Wallhausen (2 Trauben), Karlheinz Schneider aus Bad Sobernheim (3 Trauben) sowie Schweinhardt (2 Trauben) und Zwölberich (1 Traube) aus Langenlonsheim.


Du möchtest mehr über das Weingut Jakob Schneider und über den "Aufsteiger des Jahres" Winzer Jakob Schneider junior erfahren? Dann schaue doch in zwei Artikel hier im Blog, in denen Jakob Schneider eine Rolle spielt, und zwar die Berichte Heimat-Weine von der Nahe und Devon-Wein schlägt Perm-Riesling.


Das könnte Dir auch gefallen

Keine Kommentare :